„Jonathan“ – Der Moment, in dem mir der Boden unter den Füßen weggezogen wurde und ich meine wahre Stärke fand

Veröffentlicht am 18. März 2025 um 09:00

Als die Diagnose kam, fühlte es sich an, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen – aber nicht in dem dramatischen Sinn, wie man es vielleicht erwarten würde. Ich hatte bereits eine Woche vorher ein ungutes Gefühl. Doch jetzt war es offiziell. Mein Tumor – ich nannte ihn „Jonathan“ – war jetzt auch in der „weltlichen Welt“ angekommen.

 

Mein Ego, Tom, feierte den Moment: „Hurra! Endlich hast du es geschafft, nach zehn Jahren bekommst du deinen verdammten Brustkrebs!“ Als ob mein Leben so eine Art Endgame hätte. Zuerst blieb ich ruhig – rief meine Freundin an, informierte meinen Bruder, sagte meine Kurse ab und fuhr dann einfach weiter zur Arbeit. Kein Drama, keine Panik. Doch etwas in mir wusste: Das war der Moment, der mich tiefgreifend verändern würde.

 

Der Moment, in dem alles klar wurde

 

Es war nicht der Krebs, der mich zum Nachdenken brachte, sondern die Erkenntnis, dass ich an einem Wendepunkt stand. Vor der Operation war ich nicht mehr in der Lage, zu meditieren. Ich fühlte mich abgeschnitten, fern von mir selbst. Also fuhr ich für ein paar Tage ans Meer. Eine Auszeit für mich, um zu mir selbst zu kommen. Und dort, am Ufer, wurde mir klar: Ich brauchte eine tiefere Verbindung zu mir selbst. Ich musste mich neu entdecken, wirklich-wirklich spüren, was mich ausmacht.

 

 

Wie Chiromantie mich zu mir selbst führte

 

Nach der Operation kam die Chiromantie in mein Leben – durch eine intuitive Eingebung. Ich wollte es lernen. Warum? Weil ich das Gefühl hatte, dass meine Hände mehr erzählen konnten, als ich mir je vorgestellt hatte. Ich begann, mich mit der Handanalyse zu beschäftigen, studierte sie, experimentierte und beobachtete die Veränderungen in meinen eigenen Handlinien. Und plötzlich verstand ich mehr von mir selbst als je zuvor.

 

Der erste „Wow-Moment“

 

Der erste echte Moment, in dem alles Sinn ergab, war, als ich bei meinen ersten Probanten die Handlinien las und ihnen ihre Persönlichkeiten beschrieb – und ich hatte recht. Ich spürte eine Verbindung, die mich tief berührte. Da wusste ich: Das hier ist mehr als nur ein Hobby. Es war eine Einladung, meine wahre Kraft zu erkennen und diese auch weiterzugeben.

 

Chiromantie verändert alles

 

Die Chiromantie hat mich verändert. Ich habe eine tiefere Verbindung zu mir selbst und zu meiner eigenen inneren Weisheit gefunden. Sie hat mir nicht nur geholfen, mein Leben besser zu verstehen, sondern auch die Welt um mich herum. Die Veränderungen in meinen Händen spiegeln die Veränderungen in meinem Leben wider. Und sie haben mir gezeigt: Ich bin stärker, als ich je dachte.

 

Was ich dir mitgeben möchte

 

Ich weiß, du bist an einem Wendepunkt – vielleicht fühlst du dich wie ich damals, abgeschnitten und verloren. Aber das muss nicht so bleiben. Glaub an dich. Nimm dich ernst. Deine Hände erzählen dir alles, was du wissen musst. Du musst nur lernen, hinzusehen. Und wenn du das tust, wirst du die wahre Kraft in dir entdecken.

Meinen Podcast entdecken: Wild Woman Spirit

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.